Magendrehung

Anfällig für eine Magendrehung sind vor allem hochbeinige Rassen mit hohem Brustkorb. Man muß es sich etwa so vorstellen, dass der Magen des Hundes wie eine Hängematte im Bauch aufgehängt ist. Bei mittel- oder hochgradiger Füllung (auch durch übermäßige Wasseraufnahme) kann der Magen in Schwingung versetzt werden oder sich sogar um die eigene Achse drehen.Dadurch werden die Venen und Verdauungswege abgedrückt. Die kräftigeren Arterien pumpen allerdings weiterhin Blut in die Magengefäße. Das Blut kann den Magen jedoch nicht mehr verlassen und somit wird dem Kreislauf mehr und mehr Blut entzogen. Durch die Gärung des Mageninhaltes entstehen Gase, die den Magen ballonförmig aufblähen. Der Magen wird unterversorgt, die Gefäße sterben ab und Toxine wandern in den Organismus. Magen und die eventuell mitgedrehte Milz sterben ab. Innerhalb weniger Stunden kann der Hund qualvoll verenden.

Anzeichen:

  • Hecheln
  • Würgen
  • Winseln
  • Bauch ist aufgebläht wie ein Ballon
  • Hund versucht zu erbrechen

Maßnahmen:

Sofort zum Tierarzt!

Prävention:

Lieber 2 mal am Tag kleinere Portionen füttern. Nach dem Füttern sollte man den Hund mindestens eine Stunde ruhen lassen.

 

Nothundevermittlung

Silvia Backes
Telefon: +49 (0) 177 3558001
Email

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Manfred Rössler
Telefon: +49 (0) 1578 4785207

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Conny Hammerschmitt
Tel.: +49 (0) 6772 - 8717
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Erkrankungen von A - Z

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